Discocactus

Ludwig Georg Karl Pfeiffer vergab im Jahr 1837 den botanischen Namen für diese Gattung. Er leitet sich aus dem griechischen Substantiv „discos” ab, der sich auf die abgeflachte – diskusähnliche Form der Pflanzen – bezieht. Verbreitungsgebiet:Brasilien, Bolivien – im Osten, Paraguay – im Norden Kulturhinweise In Bezug auf Pflege und…

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Coryphantha

Charles Lemaire erstellte im Jahr 1868 den botanischen Name der Gattung. Er leitet sich von den altgriechischen Substantiven “koryphe“, übersetzt für „Gipfel“ und “anthos“, übersetzt für „Blüte“ bzw. „Blume“ ab. Er bezieht sich auf die in der Nähe der Triebspitze erscheinenden Blüten. Verbreitungsgebiet:Mexiko – bis in den SüdenUSA – südliche…

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Copiapoa

Nathaniel Lord Britton und Joseph Nelson Rose stellten den botanischen Namen der Gattung 1922 auf, der sich von der chilenischen Stadt Copiapo ableitet. Verbreitungsgebiet:Chile – im Norden bis zur Mitte in den Wüsten entlang des Küstenstreifens Kulturhinweise Wurzelechten Pflanzen etwas anspruchsvoller, dann auch keine Anfängerpflanzen Substrat:Mineralische Standardmischung(Bims, Zeolith, Kies, Kieselgur…

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Cleistocactus

Charles Lemaire erstellte im Jahr 1861 den botanische Namen, der aus dem griechischen Wort “kleistos” – geschlossen, gebildet wurde. Es bezieht sich auf die röhrenförmigen Blüten der Gattung, die bei einigen Arten fast geschlossen erscheinen. Verbreitungsgebiet:Südamerika: Ecuador im Süden, Peru, Bolivien, Brasilien im Westen, Paraguay, Argentinien im Norden Kulturhinweise Substrat:Mineralische Standardmischung…

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Cintia

Karel Knize und Jan Riha gaben 1996 der Gattung den Namen nach der Stadt Cinti, in der bolivianischen Provinz Nor Cinti. Verbreitungsgebiet:Bolivien – Chuquisaca, in 3200 – 4000m Höhe Kulturhinweise In Bezug auf Pflege und Standort etwas anspruchsvoller Keine Anfängerpflanzen Substrat:Mineralische Standardmischung mit einigen Beimischungen (Bims, Zeolith, Kies, Kieselgur in…

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Chamaecereus

Die Gattung wurde 1922 durch Nathaniel Lord Britton und Joseph Nelson Rose nach ihrer Wuchsform der Triebe, “chamae” – am Boden liegend und “cera” – Kerze, benannt. Die Monotypische Gattung erfuhr im Laufe der Zeit einige Umkombinationen. Gordon Douglas Rowley gliederte sie in die Gattung Lobivia ein, welche dann wiederum…

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Cereus

Der botanische Name der Gattung wurde 1754 durch Philip Miller vorgenommen. Die Bezeichnung kommt von den lateinischen Wörtern “cera” für “Kerze” bzw. “cereus” – Wachskerze und bezieht sich auf den wachsartigen Überzug einzelner Arten. Verbreitungsgebiet:Südamerika: Argentinien, Bolivien, Brasilien, Guyana, Kolumbien, Paraguay, Peru, Uruguay, VenezuelaIn der Karibik Kulturhinweise Substrat:Mineralische Standardmischung mit Humusanteil (Bims,…

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Borzicactus

Der botanische Name der Gattung wurde im Jahr 1909 durch Vincenzo Riccobono aufgestellt und nach dem Professor für Botanik, an den Universitäten Palermo und Messina, Antonio Borzi (1852-1921), benannt. Er war u.a. beteiligt am Aufbau des Botanischen Gartens von Messina und viele Jahre Direktor des Botanischen Gartens von Palermo. Verbreitungsgebiet:EcuadorPeru…

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Blossfeldia

Die Namensgebung der Gattung wurde 1937 durch Erich Werdemann vorgenommen und ehrt einen der Entdecker, den Botaniker und Pflanzensammler Harry Blossfeld. Verbreitungsgebiet:Bolivien – Ostseite der Anden im südlichen Bereich (Dep. Potosi)Argentinien – Nordwestliche Provinzen (Jujuy, Salta, Rioja, Mendoza, San Juan und Catamarca) Kulturhinweise: Wurzelechten Pflanzen etwas anspruchsvoller, dann auch keine…

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Aztekium

Die Namensgebung der Gattung durch Friedrich Bödeker, im Jahr 1929, war inspiriert durch Kunstwerke der Azteken, in Bezug aus das Aussehen der Pflanzen. Er erkannte schnell, die von Ihm ein Jahr zuvor entdeckte Art “ritteri”, die er zunächst zu “Echinocactus” stellte, keine Berechtigung hatte. Verbreitungsgebiet:Mexiko – im Bundesstaat Nuevo Leon,…

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